Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Poetik-Festival im Richental-Saal Konstanz

Phöbus Poësie Korrelation | Die vier ersten und letzten Dinge

Von Donnerstag, den 1. Dezember bis Sonntag, den 4. Dezember 2016 finden jeden Abend um 19:00 Uhr im Richental Saal  (Zugang über Wessenbergstraße 43) in der Kunstausstellung „Hinter Kulisse und Stirn“ Lesungen von AutorInnen des Münchner Scaneg-Verlags statt.

phoebusIn dem Kosmos des Politischen, Architekturkritischen und Archaischen muss auch dem Schöngeistigen gebührend Platz eingeräumt werden. Nicht mehr und nicht weniger: Poesie ist angesagt, auf primär performative Weise präsentiert. Dichtkunst kann und muss fesseln, alle Generationen. Lyrik braucht Publikumsnähe, gerade die Adventszeit trägt zur Sensiblisierung bei.

Zu dem kleinen Poetik-Festival im Richental-Saal sind sie herzlich eingeladen. An vier Abenden wird von Tod, Gericht, Himmel und Hölle gesprochen. Kein Grund zu erschrecken! Vier von zehn Autoren der Lyrikreihe Phöbus-Poësie des Münchner scaneg Verlags werden ihre Arbeiten zur Aufführung bringen. Wechselbeziehungen werden im Raum stehen, Wort und Klang zum Leben erweckt. Begleitend treten etwa ein Rumpelkünstler und ein Querflötist auf. „Korrelation – Von den ersten und letzten Dingen“ soll in erster Linie beglücken, aber auch zum Blick hinter eigene Kulissen verführen.

Detailliertere Informationen zum Programm und zu den Autoren finden sie unter www.hinterkulisseundstirn.de/426620185

»Urban Layers / City 5« und »Im Glauben an Freiräume«

Kunstausstellung im Konstanzer Ulrich-von-Richental-Saal im Zeitraum
vom 7. Oktober – 29. Dezember 2016

Sonderveranstaltungen am 1. und 3. November 2016

»Urban Layers / City 5« und »Im Glauben an Freiräume«

Sensible und aufrüttelnde Nadelstiche in die Verfasstheit des Menschen: Am 1. November mit einem Gastkünstlerbeitrag von Ernst Thoma, am 3. November mit der Architekturrunde „Im Glauben an Freiräume“.

Das Kulturbüro der Stadt Konstanz und die Künstler János Stefan Buchwardt, Christian Lippuner und Stefan Postius laden herzlich gern zu einer Doppelveranstaltung im Rahmen der Ausstellung »Hinter Kulisse und Stirn – Das Behagen am Unbehagen« ein:

Vernissage des Gastkünstlerbeitrags »Urban Layers / City 5« des Schweizer Künstlers Ernst Thoma am 1. November um 18 Uhr. Die Videoinstallation war unlängst im Kunstmuseum Singen zu sehen. János Stefan Buchwardt – beteiligter Künstler und Kulturjournalist – hält die Eröffnungsrede.

Diskussionsrunde unter Architekten und Architekturkritikern unter dem Titel »Im Glauben an Freiräume« am 3. November um 18 Uhr. Hinterfragt werden Urbanität, insbesondere die Problematik der Nachverdichtung bzw. Zersiedelung und deren Folgen.

Neil Young Abend im Theater Konstanz

Die Theaterbühne wird wieder zum Musiktempel! Unser nächster musikalischer Abend hat am 28.10.16 im Stadttheater Premiere – Neil Young betritt die Bühne bei „I’m Glad I Found You“.

Das Produktionsteam nähert sich der Musik und der Person Neil Youngs einerseits durch Kermanis Buch, anderseits mittels der beteiligten Musiker. So entsteht ein Portrait des Musikers, weit abseits einer reinen Biographie. Im Mittelpunkt stehen seine Musik, seine Emotionen. Präsentiert werden auf der Bühne 19 Songs. Wie schon beim Johnny-Cash-Abend erwartet die Besucher eine einzigartige Konzertatmosphäre.

Theater KN

Viele schwärmen noch immer von unserem überaus erfolgreichen Johnny-Cash-Abend „It takes One to know me“. Seid neugierig auf „I’m Glad I Found You“, denn ganz nach der Devise „Never change a winning team“ führt auch hier wieder Wulf Twiehaus die Regie. Und auch die musikalische Leitung obliegt wiederum Stefan Gansewig. Ebenso wieder mit dabei: die Musiker Frank Denzinger, Rudolf Hartmann und Albert Ketterl.

Schon als Johnny Cash begeisterte Ingo Biermann, nun kommt er als Neil Young auf die Bühne. Sein Bühnenpartner ist Axel Julius Fündeling, wenn der kanadische Musiker auf Autor Navid Kermani trifft.

Die Inszenierung ist eine Reise durch den Kosmos des kanadischen Musikers bis hin zu den verlorenen Illusionen und flüchtigen Augenblicken. Nach der überaus erfolgreichen Produktion »It takes One to know me. Ein Abend mit Songs von Johnny Cash« inszeniert Regisseur Wulf Twiehaus nun diese Hommage an Neil Young. In einem berührenden Abend treffen der kanadische Rockmusiker und der Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels Navid Kermani aufeinander, dessen „Das Buch der von Neil Young Getöteten“ der Produktion zugrunde liegt.

37. Konstanzer Jazzherbst vom 26. bis 29. Okt. 2016

Mi. 26.10.2016 Doppelkonzert
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20:30 Uhr

CHOLET KÄNZIG PAPAUX (F/CH)

Jean-Christophe Cholet (p), Heiri Känzig (db), Marcel Papaux (dr)
Jean Christophe Cholet, Heiri Känzig und Marcel Papaux lernten sich bei gemeinsamen Projekten mit dem Claudio Pontiggia Sextet, Diagonal, Olivier Ker Ourio und Matthieu Michel kennen und schätzen. Zum CKP fanden sie sich 2002 zusammen.

PAPANOSH (F)

Thibault Cellier (db), Sebastien Palis (org, acc), Jeremie Piazza (dr), Raphael Quenehen (sax), Quentin Ghomari (tp)
PAPANOSH sind fünf exzellente Musiker aus Frankreich, die mit großem Musikwissen und enormer Spielfreude ihr Publikum begeistern. Mit einem breiten Raum für Groove, mit rhythmischen Gruppenimprovisationen und vor dem Hintergrund der Jazzgeschichte bringen die fünf Künstler frischen Wind in die Idee einer imaginären Folklore. PAPANOSHs Sound und das Gruppenethos lassen sich auf die Abstammung vom Art Ensemble of Chicago zurückführen. PAPANOSH spielt eine Musik, die deshalb so explosiv wie logisch zusammenhängend in ihrem Konzept ist, eine Musik voll Freude am Erfinden, bereit zu improvisatorischem Risiko, mit zartem Lächeln und klanglicher Ekstase.

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Do. 27.10.2016   Doppelkonzert
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20:30 Uhr

SCHICKENTANZ SOLO (D)

Andreas Schickentanz (tb, eff)
Der in Dortmund geborene Posaunist Andreas Schickentanz beschäftigte sich schon parallel zum klassischem Unterricht autodidaktisch mit den Spieltechniken des Jazz. Neben Engagements in verschiedenen Formationen und Orchestern. In seinem Soloprogramm erkundet er die Möglichkeiten Soloscheibe der elektronischen Soundbearbeitung, um Klangfülle, Mehrstimmigkeit, metallische Sounds, Echoeffekte, Sphärenklänge oder verwaschene, an die Tonfärbung der ersten Synthesizer erinnernde Klangwolken zu erreichen. Zwischendurch baut der Kölner Freidenker auch mit fast konventionellen Posaunentönen loopartige Effekte: eine vielfältige Scheibe, die mit völlig anderen Mitteln an die Innovationsfreude Mangelsdorffs anknüpft.

TOMORROW TRIO (CH/NL)

„All those yesterdays“
eine Hommage an Ornette Coleman

Omri Ziegele (sax), Christian Weber (db), Han Bennink (dr)
TOMORROW TRIO –  das ist kein Orchester, das sich dem Taktstock des Dirigenten beugt und auch keine Jazzband, die auf den Impuls des Bandleaders wartet. Omri Ziegele formuliert das so: „Jeder trägt Verantwortung für das Ganze und ist in jedem Moment Dramatiker, Dramaturg und Akteur zugleich.“

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Fr. 28.10.2016   Doppelkonzert
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20:30 Uhr

VEIN (CH)

Michael Arbenz (p), Thomas Lähns (db), Florian Arbenz (dr)
VEIN ist seit dem Jahre 2006 eines der beständigsten Klaviertrios der Schweiz. Und eines der eigenständigsten. Die Konzeption des Trios verschiedenste Einflüsse und Stilrichtungen zu kombinieren – von Klassik bis Elektro – ist an sich nicht Neues. Doch der Name sagt schon alles: fein verästelt und perfekt im Zusammenspiel, wie ein Aderngeflecht aus musikalischen Möglichkeiten, und dazu die Grundhaltung der einzelnen Triomitglieder, allesamt in Basel beheimatet, Musik direkt ins Herz des Zuhörers transportieren zu wollen, zeugt eben von jener nötigen Reife und Koheränz, die eine klare, jedoch steife Abgrenzung zwischem tradiertem Jazz und Spielraum für Neues unnötig macht. Ihr internationaler Erfolg gibt ihnen Recht.

SAMUEL BLASER TRIO (CH/F/DK)

Samuel Blaser (tb), Marc Ducret (g), Peter Bruun (dr)
Samuel Blaser ist bereits ein großer unter den Posaunisten. Der gebürtige Schweizer, der jetzt zwischen New York und Berlin pendelt, hat die Jazzgeschichte verinnerlicht und verfügt über eine außerordentliche Musikalität. Charakteristisch für sein Talent und die Fähigkeit ist, seine ursprüngliche klassische Intonation und freie Improvisation.

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Sa. 29.10.2016
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20:30 Uhr

ZURICH JAZZ ORCHESTRA & STEFFEN SCHORN (CH, D, GR, USA)

„Three pictures“

Musikalische Leitung: Steffen Schorn
Reto Anneler (as), Lukas Heuss (as), Christoph Grab (ts), Tomas Lüthi (ts), Nils Klein (bar), Adrian Weber (tb), René Mosele tb), Silvio Cadotsch (tb), Don Randolph (btb), Patrick Ottiger , Bernhard Schoch, Wolfgang Häuptli, Daniel Schenker (alle tp), Gregor Müller (p), Patrick Sommer (b), Pius Baschnagel (dr), Theo Kapilidis (g)

Seit 2014 leitet Steffen Schorn das Zürich Jazz Orchestra. In der ersten Spielzeit wurde jeden Monat in kürzester Zeit ein komplett neues Programm mit inhaltlichem Schwerpunkt erarbeitet und aufgeführt. Die gemeinsame Bewältigung dieses immensen Pensums führte in der kontinuierlichen Zusammenarbeit zu einem gegenseitigen Vertrauen, einer besonderen Achtsamkeit bei Konzerten: Jeder Moment ist einmalig, unwiederbringlich, jenseits aller Big-Band-Routine. In den ausgefeilten Arrangements gibt es stets Platz für das Spontane, Unvorhersehbare, kreative solistische Potenzial der Improvisatoren aus dem Orchester.

Kartenreservierungen unter Tel. 0049-7531-52639 oder email hidden; JavaScript is required
supergünstiger Festivalpass 60 € / 48 € erm. / 30 € Mitgl.

Weitere Infis unter: www.jazzclub-konstanz.de

Tage Alter Musik am Bodensee 06.- 08. Oktober 2016

Von 6. bis 8. Oktober 2016 finden am Bodensee die Tage Alter Musik statt. Die Erstausgabe des Festivals widmet sich mit Konzerten und einer Konferenz mit Vorträgen, Workshops und Meisterkursen, der Harfe in der Zeit von Johann Sebastian Bach, im 17. und 18. Jahrhundert.

Das Festival für Alte Musik feiert die Musikkultur des Bodenseeraumes

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Photo: Merlijn Doomernik

Im Oktober wird der Bodensee zum Zentrum für Alte Musik: An historischen Orten wird ein einmaliges Programm mit Musik vom Mittelalter bis hin zu Barock und Klassik geboten. Im Rahmen von Konzerten, einem Vortrag und einem Kinder- und Jugendprogramm wird der Tettnanger Harfenist und Komponist Meingosus Gaelle zu seinem 200. Todestag gefeiert und sein Instrument – die Harfe – in den Mittelpunkt gestellt.

Das Eröffnungskonzert am Donnerstag den 06.10.2016 um 20 Uhr im Münster Unser Lieben Frau in Lindau wird durch das junge Instrumentalensemble Parnassus Collective aus den Niederlanden gestaltet. Die sechs virtuosen Musiker spielen – bei freiem Eintritt – Musik der Bodenseeregion und aus Italien auf selten zu hörenden historischen Instrumenten, wie dem Zink, dem Sackbut und der Arpa Doppia.

Im Rittersaal im Neuen Schloss in Tettnang hält Prof. Dr. Stefan Morent vom musikwissenschaftlichen Institut in Tübingen am Freitag den 07.10.2016 um 20 Uhr einen Vortrag zur Geschichte der Musikkultur des Bodenseeraumes, der musikalisch von den Klängen der historischen Harfe umrahmt wird.

Die japanische Harfenvirtuosin Masumi Nagasawa gestaltet zusammen mit Cecilia Bernardini, einer der führenden Geigerinnen ihrer Generation, das Abschlusskonzert am 08.10.2016 um 20 Uhr im Rittersaal im Neuen Schloss in Tettnang. In ihrem Duo-Programm präsentieren die beiden Künstlerinnen Musik von Meingosus Gaelle und seinen Zeitgenossen. Dieses Konzert wird vom SWR aufgezeichnet.

Ein Kinder- und Jugendprogramm mit der Hamburger Pädagogin und Harfenistin Monika Mandelartz mit einem Konzert am 07.10.2016 um 11 Uhr in der Aula des Montfort-Gymnasiums in Tettnang und einem zweitägigen Kurs zur historischen Harfe am 07. und 08.10.2016 in der Musikschule Tettnang rundet das Festival ab.

Kontakt:
Alte Musik am Bodensee e.V.
Künstlerische Leitung
Maximilian Ehrhardt
0171 – 532.76.33
email hidden; JavaScript is required
www.alte-musik-am-bodensee.com

Tickets & Anmeldung, Karten und Vorverkauf
Reservierungen für das Abschlusskonzert am 08.10.2016 sind unter 07542.510-500, email hidden; JavaScript is required oder unter www.reservix.de zu beziehen. Karten für alle Veranstaltungen sind auch an der Abend- bzw. Tageskasse erhältlich. Weitere Reservierungen und Informationen sind online unter www.alte-musik-am-bodensee.com oder per Email an email hidden; JavaScript is required erhältlich.

Die aktuelle Broschüre mit allen Informationen (PDF)

Benefizkonzert in Konstanz

mit Alina Pogostkina (Violine) und Diana Ketler (Klavier)
Samstag, 17. September, 19.00 Uhr im Konzil

Konstanzer Musikliebhaber kennen Alina Pogostkina seit sie dort 1999 als Wunderkind auf der Bühne stand. Heute zählt die in St. Petersburg geborene Musikerin zu den international gefeierten Solistinnen, die binnen kurzer Zeit zu Shootingstars avancierten. Trotz ihrer Karriere hält Pogostkina dem Rotary Club Konstanz-Rheintor, der das Wunderkind seinerzeit unterstützt hat, die Treue. Am Samstag, 17. September, spielt sie mit der Pianistin Diana Ketler auf ihrer Stradivari im Konzil Beethoven, Janácek, Brahms und Bartók.

Diana Ketler ist Professorin für Klavier an der Royal Academy of Music in London. Die Pianistin gab als Solistin und Kammermusikerin Konzerte an prestigeträchtigen Orten wie der Wigmore Hall in London, der Carnegie Hall in New York oder der Suntory Hall in Tokyo.

Der Erlös des Konzertes kommt dem Rotary Hilfeverein zugute, der zurzeit unter anderem Sprachkurse für Flüchtlinge und das Alkoholpräventionsprojekt b.free für Kinder und Jugendliche unterstützt.

Programm:

  • Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violine Op. 96, Nr. 10, G-Dur
  • Leoš Janácek Sonate für Violine und Klavier
  • Johannes Brahms, Sonate für Klavier und Violine Op. 78 Nr. 1, G-Dur
  • Béla Bartók, Rumänische Volkstänze

Kartenvorverkauf: Buchhandlung Opitz 07531/24171, reservix.de

Shakespeares Könige. Mord Macht Tod.

Sommertheater in Überlingen am Bodensee
in der Kapuzinerkirche
01.07. bis 31 Juli 2016

Shakespeares Könige. Mord Macht Tod.
Nach William Shakespeare
REGIE: Johanna Schall

Diesen Sommer dreht sich alles um die großen Themen: Macht, Liebe, Intrigen und Tod. In einer einzigartigen Kooperation des Theater Konstanz mit der bremer shakespeare company kommt das Sommertheater wieder nach Überlingen. Mit der Premiere von „Shakespeares Könige. Mord Macht Tod.“ öffnet die Kapuzinerkirche ihre Pforten und macht Platz für vier Wochen Spielfreude und Miteinander: Das „Spiel um den Thron“ kann beginnen!

>> Leporello zum Download

In seinen sieben Historiendramen – Richard II, Heinrich IV (Teil 1 und 2), Heinrich V und Heinrich VI (Teil 1, 2 und 3) – blättert William Shakespeare die wechselvolle Geschichte der beiden Zweige des Hauses Plantagenet und den oft grausamen Mechanismus von Machtgewinn und Machtverlust in der englischen Königsherrschaft auf. Ungeachtet der historischen Ungenauigkeiten offenbaren Shakespeares Königsdramen die Mechanismen „großer“ Politik – eine faszinierende, furchteinflößende und poetische Landschaft von Machtkampf, Machtmissbrauch und der geradezu erotischen Verführung, die von Macht ausgeht.

36. KONSTANZER JAZZHERBST

vom 21. bis 24. Oktober 2015

Mi. 21.10.2015
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal

Dejan Terzic MELANOIA
Dejan Terzic (dr), Hayden Chisholm(sax), Achim Kaufmann (p), Ronny Graupe (g)

MELANOIA + QUATUOR IXI
Régis Huby (vl), Guillaume Roy (vla), Theo Ceccaldi (vl), Atsushi Sakaï (vc)

Do. 22.10.2015
K9, Hieronymusgasse 3

BERGERAUSCH
Bettina Klöti (voice, bjo, tools), Vera Kappeler (p, harm), Urs Vögeli (g, bjo)

DAVID HELBOCK TRIO
David Helbock (p), Raphael Preuschl (b), Herbert Pirker (dr)

Fr. 23.10.2015
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal

ROM SCHAERER EBERLE
Peter Rom (g), Andreas Schaerer (voice), Martin Eberle (tp, flh)

KOMPOST 3
Martin Eberle(tp, flh) , Benny Omerzell (keyb, p), Manu Mayer (eb, db), Lukas König (dr)

Sa. 24.10.2015
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal

JULIA HÜLSMANN QUARTETT
Julia Hülsmann (p), Tom Arthurs (tp), Marc Mühlbauer (b), Heinrich Köbberling (dr)

MERMAIDS (right now)
Sascha Henkel (g, comp), Frank Gratkowski (asax), Rudi Mahall (bcl), Jan Roder (b), Christian Lillinger (dr)

Mehr unter: http://www.jazzclub-konstanz.de

3. Akkordeontage vom 25.-27. September 2015

in Kreuzlingen (CH)

Eröffnen wird die Akkordeontage der blinde Akkordeonist Otto Lechner, der im Trio mit dem Geräuschkünstler, Obertonsänger und Instrumentenbauer Hans Tschiritsch und dem Bass-Akkordeonisten Franz Haselsteiner spielt.

Desweiteren spielt:

– „Accordion Tribe“ mit der Finnin Maria Kalaniemi, dem Wiener Otto Lechner, dem Slowenen Bratko Bibic und dem Amerikaner Guy Klusevsek.

– die Akkordeonistin Viviane Chassot (mit Bearbeitungen von barocken und klassischen Klavierwerken, aber auch romantischer Literatur von Robert Schumann und Leos Janaceck

– ein Akkordeontrio mit Marco Ambrosini, Nyckelharpa und Jean-Louis Matinier.

>> weitere Infos unter: Akkordeontage 2015 (pdf) oder unter: www.akkordeontage.ch