Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

37. Konstanzer Jazzherbst vom 26. bis 29. Okt. 2016

Mi. 26.10.2016 Doppelkonzert
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20:30 Uhr

CHOLET KÄNZIG PAPAUX (F/CH)

Jean-Christophe Cholet (p), Heiri Känzig (db), Marcel Papaux (dr)
Jean Christophe Cholet, Heiri Känzig und Marcel Papaux lernten sich bei gemeinsamen Projekten mit dem Claudio Pontiggia Sextet, Diagonal, Olivier Ker Ourio und Matthieu Michel kennen und schätzen. Zum CKP fanden sie sich 2002 zusammen.

PAPANOSH (F)

Thibault Cellier (db), Sebastien Palis (org, acc), Jeremie Piazza (dr), Raphael Quenehen (sax), Quentin Ghomari (tp)
PAPANOSH sind fünf exzellente Musiker aus Frankreich, die mit großem Musikwissen und enormer Spielfreude ihr Publikum begeistern. Mit einem breiten Raum für Groove, mit rhythmischen Gruppenimprovisationen und vor dem Hintergrund der Jazzgeschichte bringen die fünf Künstler frischen Wind in die Idee einer imaginären Folklore. PAPANOSHs Sound und das Gruppenethos lassen sich auf die Abstammung vom Art Ensemble of Chicago zurückführen. PAPANOSH spielt eine Musik, die deshalb so explosiv wie logisch zusammenhängend in ihrem Konzept ist, eine Musik voll Freude am Erfinden, bereit zu improvisatorischem Risiko, mit zartem Lächeln und klanglicher Ekstase.

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Do. 27.10.2016   Doppelkonzert
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20:30 Uhr

SCHICKENTANZ SOLO (D)

Andreas Schickentanz (tb, eff)
Der in Dortmund geborene Posaunist Andreas Schickentanz beschäftigte sich schon parallel zum klassischem Unterricht autodidaktisch mit den Spieltechniken des Jazz. Neben Engagements in verschiedenen Formationen und Orchestern. In seinem Soloprogramm erkundet er die Möglichkeiten Soloscheibe der elektronischen Soundbearbeitung, um Klangfülle, Mehrstimmigkeit, metallische Sounds, Echoeffekte, Sphärenklänge oder verwaschene, an die Tonfärbung der ersten Synthesizer erinnernde Klangwolken zu erreichen. Zwischendurch baut der Kölner Freidenker auch mit fast konventionellen Posaunentönen loopartige Effekte: eine vielfältige Scheibe, die mit völlig anderen Mitteln an die Innovationsfreude Mangelsdorffs anknüpft.

TOMORROW TRIO (CH/NL)

„All those yesterdays“
eine Hommage an Ornette Coleman

Omri Ziegele (sax), Christian Weber (db), Han Bennink (dr)
TOMORROW TRIO –  das ist kein Orchester, das sich dem Taktstock des Dirigenten beugt und auch keine Jazzband, die auf den Impuls des Bandleaders wartet. Omri Ziegele formuliert das so: „Jeder trägt Verantwortung für das Ganze und ist in jedem Moment Dramatiker, Dramaturg und Akteur zugleich.“

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Fr. 28.10.2016   Doppelkonzert
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20:30 Uhr

VEIN (CH)

Michael Arbenz (p), Thomas Lähns (db), Florian Arbenz (dr)
VEIN ist seit dem Jahre 2006 eines der beständigsten Klaviertrios der Schweiz. Und eines der eigenständigsten. Die Konzeption des Trios verschiedenste Einflüsse und Stilrichtungen zu kombinieren – von Klassik bis Elektro – ist an sich nicht Neues. Doch der Name sagt schon alles: fein verästelt und perfekt im Zusammenspiel, wie ein Aderngeflecht aus musikalischen Möglichkeiten, und dazu die Grundhaltung der einzelnen Triomitglieder, allesamt in Basel beheimatet, Musik direkt ins Herz des Zuhörers transportieren zu wollen, zeugt eben von jener nötigen Reife und Koheränz, die eine klare, jedoch steife Abgrenzung zwischem tradiertem Jazz und Spielraum für Neues unnötig macht. Ihr internationaler Erfolg gibt ihnen Recht.

SAMUEL BLASER TRIO (CH/F/DK)

Samuel Blaser (tb), Marc Ducret (g), Peter Bruun (dr)
Samuel Blaser ist bereits ein großer unter den Posaunisten. Der gebürtige Schweizer, der jetzt zwischen New York und Berlin pendelt, hat die Jazzgeschichte verinnerlicht und verfügt über eine außerordentliche Musikalität. Charakteristisch für sein Talent und die Fähigkeit ist, seine ursprüngliche klassische Intonation und freie Improvisation.

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Sa. 29.10.2016
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20:30 Uhr

ZURICH JAZZ ORCHESTRA & STEFFEN SCHORN (CH, D, GR, USA)

„Three pictures“

Musikalische Leitung: Steffen Schorn
Reto Anneler (as), Lukas Heuss (as), Christoph Grab (ts), Tomas Lüthi (ts), Nils Klein (bar), Adrian Weber (tb), René Mosele tb), Silvio Cadotsch (tb), Don Randolph (btb), Patrick Ottiger , Bernhard Schoch, Wolfgang Häuptli, Daniel Schenker (alle tp), Gregor Müller (p), Patrick Sommer (b), Pius Baschnagel (dr), Theo Kapilidis (g)

Seit 2014 leitet Steffen Schorn das Zürich Jazz Orchestra. In der ersten Spielzeit wurde jeden Monat in kürzester Zeit ein komplett neues Programm mit inhaltlichem Schwerpunkt erarbeitet und aufgeführt. Die gemeinsame Bewältigung dieses immensen Pensums führte in der kontinuierlichen Zusammenarbeit zu einem gegenseitigen Vertrauen, einer besonderen Achtsamkeit bei Konzerten: Jeder Moment ist einmalig, unwiederbringlich, jenseits aller Big-Band-Routine. In den ausgefeilten Arrangements gibt es stets Platz für das Spontane, Unvorhersehbare, kreative solistische Potenzial der Improvisatoren aus dem Orchester.

Kartenreservierungen unter Tel. 0049-7531-52639 oder email hidden; JavaScript is required
supergünstiger Festivalpass 60 € / 48 € erm. / 30 € Mitgl.

Weitere Infis unter: www.jazzclub-konstanz.de

Tage Alter Musik am Bodensee 06.- 08. Oktober 2016

Von 6. bis 8. Oktober 2016 finden am Bodensee die Tage Alter Musik statt. Die Erstausgabe des Festivals widmet sich mit Konzerten und einer Konferenz mit Vorträgen, Workshops und Meisterkursen, der Harfe in der Zeit von Johann Sebastian Bach, im 17. und 18. Jahrhundert.

Das Festival für Alte Musik feiert die Musikkultur des Bodenseeraumes

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Photo: Merlijn Doomernik

Im Oktober wird der Bodensee zum Zentrum für Alte Musik: An historischen Orten wird ein einmaliges Programm mit Musik vom Mittelalter bis hin zu Barock und Klassik geboten. Im Rahmen von Konzerten, einem Vortrag und einem Kinder- und Jugendprogramm wird der Tettnanger Harfenist und Komponist Meingosus Gaelle zu seinem 200. Todestag gefeiert und sein Instrument – die Harfe – in den Mittelpunkt gestellt.

Das Eröffnungskonzert am Donnerstag den 06.10.2016 um 20 Uhr im Münster Unser Lieben Frau in Lindau wird durch das junge Instrumentalensemble Parnassus Collective aus den Niederlanden gestaltet. Die sechs virtuosen Musiker spielen – bei freiem Eintritt – Musik der Bodenseeregion und aus Italien auf selten zu hörenden historischen Instrumenten, wie dem Zink, dem Sackbut und der Arpa Doppia.

Im Rittersaal im Neuen Schloss in Tettnang hält Prof. Dr. Stefan Morent vom musikwissenschaftlichen Institut in Tübingen am Freitag den 07.10.2016 um 20 Uhr einen Vortrag zur Geschichte der Musikkultur des Bodenseeraumes, der musikalisch von den Klängen der historischen Harfe umrahmt wird.

Die japanische Harfenvirtuosin Masumi Nagasawa gestaltet zusammen mit Cecilia Bernardini, einer der führenden Geigerinnen ihrer Generation, das Abschlusskonzert am 08.10.2016 um 20 Uhr im Rittersaal im Neuen Schloss in Tettnang. In ihrem Duo-Programm präsentieren die beiden Künstlerinnen Musik von Meingosus Gaelle und seinen Zeitgenossen. Dieses Konzert wird vom SWR aufgezeichnet.

Ein Kinder- und Jugendprogramm mit der Hamburger Pädagogin und Harfenistin Monika Mandelartz mit einem Konzert am 07.10.2016 um 11 Uhr in der Aula des Montfort-Gymnasiums in Tettnang und einem zweitägigen Kurs zur historischen Harfe am 07. und 08.10.2016 in der Musikschule Tettnang rundet das Festival ab.

Kontakt:
Alte Musik am Bodensee e.V.
Künstlerische Leitung
Maximilian Ehrhardt
0171 – 532.76.33
email hidden; JavaScript is required
www.alte-musik-am-bodensee.com

Tickets & Anmeldung, Karten und Vorverkauf
Reservierungen für das Abschlusskonzert am 08.10.2016 sind unter 07542.510-500, email hidden; JavaScript is required oder unter www.reservix.de zu beziehen. Karten für alle Veranstaltungen sind auch an der Abend- bzw. Tageskasse erhältlich. Weitere Reservierungen und Informationen sind online unter www.alte-musik-am-bodensee.com oder per Email an email hidden; JavaScript is required erhältlich.

Die aktuelle Broschüre mit allen Informationen (PDF)

Benefizkonzert in Konstanz

mit Alina Pogostkina (Violine) und Diana Ketler (Klavier)
Samstag, 17. September, 19.00 Uhr im Konzil

Konstanzer Musikliebhaber kennen Alina Pogostkina seit sie dort 1999 als Wunderkind auf der Bühne stand. Heute zählt die in St. Petersburg geborene Musikerin zu den international gefeierten Solistinnen, die binnen kurzer Zeit zu Shootingstars avancierten. Trotz ihrer Karriere hält Pogostkina dem Rotary Club Konstanz-Rheintor, der das Wunderkind seinerzeit unterstützt hat, die Treue. Am Samstag, 17. September, spielt sie mit der Pianistin Diana Ketler auf ihrer Stradivari im Konzil Beethoven, Janácek, Brahms und Bartók.

Diana Ketler ist Professorin für Klavier an der Royal Academy of Music in London. Die Pianistin gab als Solistin und Kammermusikerin Konzerte an prestigeträchtigen Orten wie der Wigmore Hall in London, der Carnegie Hall in New York oder der Suntory Hall in Tokyo.

Der Erlös des Konzertes kommt dem Rotary Hilfeverein zugute, der zurzeit unter anderem Sprachkurse für Flüchtlinge und das Alkoholpräventionsprojekt b.free für Kinder und Jugendliche unterstützt.

Programm:

  • Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier und Violine Op. 96, Nr. 10, G-Dur
  • Leoš Janácek Sonate für Violine und Klavier
  • Johannes Brahms, Sonate für Klavier und Violine Op. 78 Nr. 1, G-Dur
  • Béla Bartók, Rumänische Volkstänze

Kartenvorverkauf: Buchhandlung Opitz 07531/24171, reservix.de

Shakespeares Könige. Mord Macht Tod.

Sommertheater in Überlingen am Bodensee
in der Kapuzinerkirche
01.07. bis 31 Juli 2016

Shakespeares Könige. Mord Macht Tod.
Nach William Shakespeare
REGIE: Johanna Schall

Diesen Sommer dreht sich alles um die großen Themen: Macht, Liebe, Intrigen und Tod. In einer einzigartigen Kooperation des Theater Konstanz mit der bremer shakespeare company kommt das Sommertheater wieder nach Überlingen. Mit der Premiere von „Shakespeares Könige. Mord Macht Tod.“ öffnet die Kapuzinerkirche ihre Pforten und macht Platz für vier Wochen Spielfreude und Miteinander: Das „Spiel um den Thron“ kann beginnen!

>> Leporello zum Download

In seinen sieben Historiendramen – Richard II, Heinrich IV (Teil 1 und 2), Heinrich V und Heinrich VI (Teil 1, 2 und 3) – blättert William Shakespeare die wechselvolle Geschichte der beiden Zweige des Hauses Plantagenet und den oft grausamen Mechanismus von Machtgewinn und Machtverlust in der englischen Königsherrschaft auf. Ungeachtet der historischen Ungenauigkeiten offenbaren Shakespeares Königsdramen die Mechanismen „großer“ Politik – eine faszinierende, furchteinflößende und poetische Landschaft von Machtkampf, Machtmissbrauch und der geradezu erotischen Verführung, die von Macht ausgeht.

36. KONSTANZER JAZZHERBST

vom 21. bis 24. Oktober 2015

Mi. 21.10.2015
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal

Dejan Terzic MELANOIA
Dejan Terzic (dr), Hayden Chisholm(sax), Achim Kaufmann (p), Ronny Graupe (g)

MELANOIA + QUATUOR IXI
Régis Huby (vl), Guillaume Roy (vla), Theo Ceccaldi (vl), Atsushi Sakaï (vc)

Do. 22.10.2015
K9, Hieronymusgasse 3

BERGERAUSCH
Bettina Klöti (voice, bjo, tools), Vera Kappeler (p, harm), Urs Vögeli (g, bjo)

DAVID HELBOCK TRIO
David Helbock (p), Raphael Preuschl (b), Herbert Pirker (dr)

Fr. 23.10.2015
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal

ROM SCHAERER EBERLE
Peter Rom (g), Andreas Schaerer (voice), Martin Eberle (tp, flh)

KOMPOST 3
Martin Eberle(tp, flh) , Benny Omerzell (keyb, p), Manu Mayer (eb, db), Lukas König (dr)

Sa. 24.10.2015
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal

JULIA HÜLSMANN QUARTETT
Julia Hülsmann (p), Tom Arthurs (tp), Marc Mühlbauer (b), Heinrich Köbberling (dr)

MERMAIDS (right now)
Sascha Henkel (g, comp), Frank Gratkowski (asax), Rudi Mahall (bcl), Jan Roder (b), Christian Lillinger (dr)

Mehr unter: http://www.jazzclub-konstanz.de

3. Akkordeontage vom 25.-27. September 2015

in Kreuzlingen (CH)

Eröffnen wird die Akkordeontage der blinde Akkordeonist Otto Lechner, der im Trio mit dem Geräuschkünstler, Obertonsänger und Instrumentenbauer Hans Tschiritsch und dem Bass-Akkordeonisten Franz Haselsteiner spielt.

Desweiteren spielt:

– „Accordion Tribe“ mit der Finnin Maria Kalaniemi, dem Wiener Otto Lechner, dem Slowenen Bratko Bibic und dem Amerikaner Guy Klusevsek.

– die Akkordeonistin Viviane Chassot (mit Bearbeitungen von barocken und klassischen Klavierwerken, aber auch romantischer Literatur von Robert Schumann und Leos Janaceck

– ein Akkordeontrio mit Marco Ambrosini, Nyckelharpa und Jean-Louis Matinier.

>> weitere Infos unter: Akkordeontage 2015 (pdf) oder unter: www.akkordeontage.ch

GREGOR HÜBNER TRIO feat. PAOLO FRESU

Paolo Fresu (tp, flh), Gregor Hübner (vl, p), Veit Hübner (b), Patrick Manzecchi (dr)

Sonntag, 28. September um 20:00
Kulturzentrum am Münster in Konstanz

Paolo-Fresu-by-Laurent-Leduc

Foto: Laurent Leduc

Ein sehens- und hörenswertes Projekt – das SIRIUS Quartet und Paolo Fresu mit innovativer, zeitgenössischer Musik.

Internationale Spitzenklasse wird dann am Sonntagabend, ebenfalls im Kulturzentrum, geboten. Der in Bologna lebende Sarde Paolo Fresu zählt zu den aktuell berühmtesten Trompetern und Flügelhornisten. Mit seiner einmaligen, an Miles Davis erinnernden, Tongebung schafft er Klangräume wie kaum ein anderer. Diverse Plattenaufträge (ECM) und Auszeichnungen führen ihn in aller Herren Länder, so auch in die Schweiz und nach Deutschland, wo er erstmalig mit dem Gregor Hübner Trio konzertieren wird.

Gregor Hübner, aus Ravensburg stammend, lebt und wirkt seit 20 Jahren in New York u.a. mit Randy Brecker und Richie Beirach und ist aufgrund seiner vielseitigen Projekte ebenfalls bestens bekannt. Auch er, vielfach ausgezeichnet und weltweit nachgefragt, schafft klangvolle Improvisationen an der Violine und am Klavier. Zwischen Klassik und Jazz hin und her swingend, kennt er, wie Fresu, keine stilistischen Barrieren. Auf das Treffen dieser beiden Klangpoeten freuen sich die Veranstalter ganz besonders.

Begleitet werden die beiden von Gregor Hübners Weggefährten, seinem in Stuttgart lebenden Bruder Veit Hübner am Kontrabass und dem Konstanzer Schlagzeuger Patrick Manzecchi. Beide musizieren seit 1988 im Hübner Trio und zusammen zählen sie zu den am häufigsten präsentierten Musikern beim Jazzclub Konstanz. Aus der jahrelangen Zusammenarbeit hat sich ein nahezu blindes Spielverständnis auf höchstem Niveau entwickelt.

Mit diesem Konzert stimmt der Jazzclub auch auf den 35. Konstanzer Jazzherbst ein, der vom 22. bis 25. Oktober stattfinden wird. Gregor Hübner wird dort ein Hauptakteur sein, aber er wird sich von einer ganz anderen musikalischen Seite zeigen, nämlich mit seinem New Yorker Sirius Streichquartett. Die vier bestens ausgebildeten Musiker verstehen es, das Klangbild des klassischen Streichquartetts innovativ zu erweitern. Das Programm des diesjährigen Jazzherbsts ist jetzt unter www.jazzclub-konstanz.de veröffentlicht.

Den Abschluss dieses intensiven Saisonauftakts machen am Dienstag, 30. September Gently Disturbed. Die junge Band um den Konstanzer Pianisten David Schuckart präsentiert ihre neue CD „Cryptic Dances“ und beendet eine umfangreiche Deutschlandtournee. Auch dieses Konzert findet im Kulturzentrum statt.

Vocalensemble und Barockorchester Bacchanto

2. Abonnementskonzert
Sonntag, 28. Sept. 2014, 17 Uhr
Klosterkirche Münsterlingen

bacchanto3

Vocalensemble und
Barockorchester Bacchanto
20 Jahre Jubiläum
Leitung Raphael Jud

Motetten von Jean-Philippe Rameau und
Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville

Abendkasse: 40.– CHF | Schüler/Studenten 5.– CHF
Vorverkauf: 35.– CHF | swidro Drogerie Heidegger im ceha, Hauptstr. 63, Kreuzlingen,
Tel. +41 (0)71 672 20 90
Unnummerierte Plätze, für Abonnenten reserviert

Jazz

Blue-ExIn Zusammenarbeit mit dem Jazzclub Konstanz gibt es 2 weitere Konzerte zu hören, die ebenfalls hörenswert sind:

Blue Exercise mit dem Saxophonisten Klaus Knöpfle
am Do. 25. September im K9, Konstanz

„Manchmal ergeben sich Dinge unerwartet, da muss man zugreifen“ meint der Vorsitzende Roland Baumgärtner dazu. Wie schon in den letzten Jahren üblich, gibt der Jazzclub zum Auftakt der Saison einer regionalen Gruppe die Möglichkeit zu einem Auftritt. Dieses Jahr ist es Blue Exercise mit dem Konstanzer Saxophonisten Klaus Knöpfle, die am Do. 25. September im K9 spielen werden. In der jahrelangen Zusammenarbeit mit Roland Christen (Bass) und Reto Giacopuzzi (Schlagzeug) hat sich das Kollektiv zu einem musikalischen Organismus entwickelt.

Stowell-Junker_by-ChristophFehrGitarrenduo John Stowell und Manfred Junker
am So. 28. September um 11 Uhr im Kulturzentrum am Münster
Konstanz

Zum zweiten Mal zeigt sich am So. 28. September das Gitarrenduo John Stowell und Manfred Junker dem Konstanzer Publikum. Für den Konstanzer Junker zählen die Treffen mit dem amerikanischen Stargitarristen zu den großen Momenten seiner Laufbahn, denn hier treffen sich zwei Musiker auf der gleichen Wellenlänge. Das Konzert wird als Matinée bereits um 11 Uhr im Kulturzentrum am Münster gespielt.